Axino spart Strom

Kühlgeräte verbrauchen sehr viel Strom. Nach einer aktuellen DOK Sendung des Schweizer Fernsehens (Kälte, Kühlung, Klimaschutz – Neue Chancen für die Umwelt, Link) verbrauchen sie alleine in Deutschland 16% des gesamten Strombedarfs.

In der DOK Sendung wird gesagt, dass durch neue Geräte weltweit rund 30% Energie eingespart werden könnte. Die Neuanschaffung von Kühlgeräten ist jedoch eine kostspielige Angelegenheit. Nicht jeder Bäcker, Metzger oder Lebensmittler hat das Geld für einen Neukauf.

Doch es gibt einen Weg, auch mit bestehenden Geräten viel Strom zu sparen: Axino.

Axino misst die Kerntemperatur 288 mal am Tag

Axino hat in der Schweiz eine einzigartige Lösung entwickelt, mit der die Kerntemperatur 288 mal am Tag gemessen wird. Axino benachrichtigt den Betreiber von Kühlgeräten automatisch, falls die Lebensmittel zu heiss oder zu kalt sind. So können die Betreiber von Kühlgeräten umgehend reagieren und die Temperatur anpassen. Mit Axino ist es also möglich, die Temperatur bestehender Kühlgeräte zu optimieren.

Kühlanlagen im Schnitt 2°C zu kalt eingestellt

Axinos Erfahrungswerte zeigen, dass die Kühlanlagen von Lebensmitteln im Durchschnitt 2°C zu kalt eingestellt sind. Dies entspricht einem Stromsparpotenzial von ca. 10%. Mit Axino können Betreiber ihre Kühlgeräte so einstellen, dass diese viel weniger Strom verbrauchen. Weniger Strom bedeutet tiefere Kosten und weniger Belastung für unseren Planeten.

Die Kühlanlagen sind aus gutem Grund so kalt eingestellt: Wir allen wollen kerngesunde Lebensmittel konsumieren. Mit Axinos Lösung stellen Betreiber ihre Kühlgeräte optimal ein, sparen Strom, schonen die Umwelt und das Wichtigste: ihre Lebensmittel bleiben im Kern gesund.

The image is showing a fridge that is set to too cold temperatures
Mario Vögeli

Mario Vögeli

Mario ist der CEO von Axino. Er kümmert sich mit seinem Team darum, dass ihre Lebensmittel im Kern gesund bleiben. Seine Freizeit verbringt Mario mit seiner Familie gerne in der Natur.